Beliebte Arten von Steinhaufen im Garten
Trockenmauerähnliche Steinhaufen
Locker geschichtete Steine mit Hohlräumen, die ideale Verstecke für Tiere bieten. Besonders geeignet für sonnige Standorte.
Lesesteinhaufen
Aus beim Umgraben gesammelten Steinen aufgeschichtet. Sehr naturnah und einfach umzusetzen.
Kombinierte Steinhaufen mit Holz
Integration von Ästen oder Totholz erhöht die ökologische Vielfalt und bietet zusätzlichen Lebensraum.
Dekorative Steinhügel
Gezielt gestaltete Elemente, die sowohl optisch ansprechend als auch ökologisch wertvoll sind.
Kräuterspiralen (Teilstruktur aus Steinen)
Verbindung von Steinhaufen mit Pflanzen – ideal für trockenheitsliebende Kräuter und gleichzeitig Lebensraum für Insekten.
Naturnahe Gestaltung – mehr als nur Steine
Ein Steinhaufen wird besonders wertvoll, wenn er bewusst naturnah gestaltet ist:
- Unterschiedlich große Steine verwenden, um vielfältige Hohlräume zu schaffen.
- Sonnige und teilweise schattige Bereiche kombinieren.
- Mit heimischen Pflanzen wie Thymian oder Sedum ergänzen.
- Ruhige Lage wählen, damit Tiere ungestört bleiben.
Standort & Pflege
- Standort: Sonnig bis halbschattig, idealerweise windgeschützt.
- Untergrund: Gut drainiert, damit sich keine Staunässe bildet.
- Aufbau: Locker schichten, nicht zu dicht, damit Hohlräume entstehen.
- Pflege: Kaum notwendig – gelegentlich kontrollieren und eventuell nachschichten.
Warum Steinhaufen im Garten unverzichtbar sind
Steinhaufen verbinden ökologische Funktion mit natürlicher Ästhetik. Sie schaffen wertvolle Lebensräume für viele Tierarten, tragen zur Stabilisierung des Gartenökosystems bei und sind dabei äußerst pflegeleicht. Gerade in Kleingärten wie die KGA Britzer Allee bieten sie eine einfache Möglichkeit, mehr Natur in den Garten zu holen – ganz ohne großen Aufwand, aber mit großer Wirkung.